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Räuchermischungen

Räuchermischungen

Die Verwendung findet bereits seit Jahrtausenden Anwendungen in sämtlichen Kulturkreisen, und so wird ebenso die von Duftstoffen entstehende Wirkung erforscht, welche entsteht beim Verbrennen von Harzen und Kräutern. Jahrelang belächelt, finden sie heutzutage immer mehr Anhänger, da es zum Großteil bereits wissenschaftliche erwiesen ist, dass Duftstoffe ihrer Zusammensetzung entsprechend reinigend, Energie spendend, beruhigend und harmonisierend wirken. Sie wirken unterstützend bei Stress und erzeugen nachgewiesenermaßen ein angenehmes Gefühl des Wohlergehens. Insbesondere im esoterischen Bereich finden Räuchermischungen aufgrund dessen sehr großen Anklangs, so dass mittlerweile das Sortiment stetig wächst, was auch auf die überzeugten Benutzer zutrifft. Sogar bei Heilern kommt das energetische Räucherwerk zum Einsatz mit dem Ziel der Auflösung negativer Energien sowie der Verbindung von Menschen mit einer höheren Dimension spiritueller Ebenen. Häufig assoziieren wir Düfte intensiver als Geräusche oder Bilder mit schönen, angenehmen Erlebnissen, beispielsweise erinnert nicht selten der Duft von Stroh oder Heu an die Sommerzeit und somit an die Kindheit und die immer wieder schönen, lange ersehnten Urlaubstage.

Räucherwerke bestehen beispielsweise entweder aus Harzen, Hölzern und Kräutern. In der Esoterik findet das Räucherwerk für die unterschiedlichsten Zwecke Anwendung. Zudem sind Räucherstäbchen erhältlich, jedoch ist die Reinheit bei diesen nicht wie bei den erwähnten gegeben. Ein weiterer Vorteil des Räucherwerks gegenüber Räucherstäbchen besteht sowohl darin, dass der Duft länger erhalten wird und folglich die von dem Anwender einer Räuchermischung angestrebte Wirkung erhöht durch Kräuter.

Die Mischungen zum Räuchern finden zwar hauptsächlich in der Esoterik Anwendung, jedoch sowohl Esoterik als auch das Räuchern findet, mit steigender Tendenz, immer mehr Anhänger. In unserer heutigen Zeit, welche von Stress, Unglück, seelischen Krankheiten, negativen Energien und vielem anderen geprägt ist, sind sämtliche Arten sowie zu allen denkbaren Einsätzen sehr beliebt, wobei es keinerlei Herkunft spielt, welchen, in der industrialisierten Welt, Status der „Räucherer“ einnimmt.

Räuchern wird durchgeführt, zum Beispiel eine gute Stimmung, Glück, Konzentration oder Träume herbeizuführen, oder auch, in der Hoffnung auf Geld und Liebe. Für das Räuchern stehen sehr viele Mischungen zur Verfügung.

Für Hexen – die es tatsächlich heute noch gibt und welche sich auch zum Großteil offen dazu bekennen, da zum Glück keinerlei Verfolgung, Verbrennung und dergleichen Hexen regelrecht verdammen. Auch für sie, die Hexen, gehört das Räucherwerk, neben anderen Dingen oder Gegenständen, zur Grundausstattung.

Die Aromatherapie kann durchaus mit Räuchern zu einer Besserung der Gesundheit und vieler Gefühlsverfassungen beitragen, und auch hierbei wächst die Zahl der Anhänger.

Schon seit Urzeiten führen Indianer das Räuchern durch mit dem Ziel der Herbeiführung von Wünschen, Visionen und Heilungen.

Räuchern kann auf verschiedene Arten durchgeführt werden, so gibt es beispielsweise spezielle Räuchergefäße sowie Räucherkohle. Hierzu gibt man die Kohle in das Gefäß, entzündet diese und lässt sie durchglühen. Danach gibt man die entsprechende Räuchermischung darauf und kann sich ganz - je nach dem, für welche Räuchermischung man sich entschieden hat – dem Duft hingeben und sich mit seinem Inneren befassen, zur Ruhe kommen und fühlt sich nach diesem Ritual erwiesenermaßen besser, ruhiger und entspannter.

Ein Beispiel sei erwähnt: der Weihrauch (Olibanum). Viele Menschen räuchern mit Weihrauch, da dieser insbesondere bei Unruhe, Angst, Panikattacken und Depressionen eine positive Wirkung auf die Menschen ausübt. Es existieren sogar aussagekräftige Studien über die im Weihrauch enthaltenen psychoaktiven Substanzen, welche im Tiermodell positive, angstlösende und antidepressive Eigenschaften zeigten. Zwar noch nicht wissenschaftlich erwiesen, so ist dennoch allein die Kraft des Weihrauchs, welcher in den unterschiedlichsten Varianten erhältlich ist, unter den Anwendern die angenehme Wirkung bekannt.

Die Duftstoffe und ihr „Geheimnis“ – Räucher- und Kräutermischungen

Der als mitunter älteste Sinn in der Entwicklungsphase bzw. –geschichte des Menschen ist der Geruchssinn und erfuhr bereits sehr früh eine hohe Entwicklung. Der Geruchsinn funktioniert folgendermaßen: Über die Nase werden Duftinformationen von Millionen zählenden Nervenzellen an das Gehirn weiter geleitet. Durch diese zu der Entwicklungsgeschichte gehörende älteste Region des menschlichen Gehirns wird neben dem Geruchssinn auch die Gefühlswelt gesteuert. Durch die Weiterleitung dieser Geruchsreize an andere im Gehirn befindlichen Bereiche werden sowohl emotionale als auch körperliche Reaktionen ausgelöst. In der Wissenschaft wird dieses höchst komplexe Sinnesorgan auch als limbisches System bezeichnet, dessen Funktionen und Wichtigkeit eine genauere Erforschung seit einigen Jahren erfährt. Festgestellt wurde hierbei unter anderem, dass das Großhirn, also unser Verstand, unzensiert Duftinformationen weiterleitet an das so genannte limbische System.

Welche wichtige und prägnante Funktion dem limbischen System zukommt, ist bereits daraus ersichtlich, da diesem nicht ausschließlich die Aufgabe der Entscheidung zukommt bezüglich der Sympathie oder auch Antipathie anderer Menschen, sondern in der Hauptsache nimmt er einen sehr großen Stellenwert ein und somit Einfluss auf unsere jeweiligen Stimmungen und Emotionen. Damit jedoch nicht genug, da ihm zudem die Unterstützung unseres Immunsystems zukommt sowie die Begleitung im Heilungsprozess.
Hieraus wird ersichtlich, welch bedeutende Rolle unserem Geruchssinn zukommt, dessen sich viele nicht bewusst sind.
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